29. November 2019

Fünf Gründe für eine Tierpatenschaft

Patentreffen„Lügen haben kurze Beine“ sagt ein altes Sprichwort. Denn wer die Unwahrheit sagt, braucht ein gutes Gedächtnis, weil sich die Menschen erinnern könnten!

Auf den Seiten 20/21 der aktuellen „ich&du 03/19“ geht es um Patenschaften für all jene Tiere, die nicht das Glück haben, schnell ein neues Zuhause zu finden. Meist sind es Sorgentiere, die aufgrund ihres hohen Alters, einer chronischen Krankheit oder anderen Gründen geringe Vermittlungschancen haben.

In einer Infobox werden fünf Gründe für eine Tierpatenschaft genannt:

  1. Sie unterstützen Tiere, die eine aufwändigere Pflege und Betreuung benötigen – und helfen damit ganz konkret, das Leben Ihres Schützlings zu verbessern.
  2. Sie erhalten eine persönlich vom Vorstand unterzeichnete Urkunde mit dem Foto Ihres Patentieres.
  3. Nach Absprache können Sie während der Öffnungszeiten Ihr Patentier besuchen und nähere Informationen erhalten.
  4. Sie werden zu unseren jährlichen Patentreffen eingeladen.
  5. Ihr Patenschaftsbetrag ist als Spende steuerlich absetzbar.

Klingt doch richtig gut, so eine Patenschaft!

Aber war da nicht was mit den alljährlichen Patentreffen? Waren nicht zum Treffen der Katzenpaten am 24. August 2019 einige Patinnen unerwünscht und wurden deshalb nicht eingeladen? Wie etwa ein langjähriges HTV- und ehemaliges Vorstands-Mitglied, das dem Vorstand wegen einer kritischen Wortmeldung bei der Mitgliederversammlung unangenehm aufgefallen war!

Nun könnte man ja meinen, dass es sich dabei um bedauerliche Einzelfälle gehandelt hat. Doch auch kurze Zeit später zum Treffen der Hundepaten wurden auch wieder mehrere Paten nicht eingeladen, die zuvor durch eine kritische Haltung gegenüber dem Vorstand aufgefallen waren.

Sollten Sie sich also von dem Aufruf angesprochen fühlen, empfiehlt es sich, ja nicht durch kritische Fragen oder Anmerkungen aufzufallen – dann klappt’s auch mit den Einladungen zu den Patentreffen!

 

Foto: labsafeharbor/Pixabay

 

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