8. März 2020

Rufmord und Bedrohungen sind kein Kavaliersdelikt

Unterstützer*innen des amtierenden HTV-Vorstands
Unterstützer*innen des amtierenden HTV-Vorstands verstecken sich feige hinter einer Facebook-Seite ohne Impressum. Foto: Screenshot

Seit geraumer Zeit gibt es bei Facebook einen so genannten Blog, der sich die Unterstützung des amtierenden Vorstands auf seine Fahnen geschrieben hat. Seine vermeintliche Mission: Aufklärungsarbeit! Dabei geben sich die unbekannten Verfasser*innen den Anstrich seriöser Recherche, stellen aber gleichzeitig die eigene Seriosität in Frage dadurch, dass die Facebookseite weder ein Impressum hat noch eine/n Verantwortliche/n nennt.

Zu weit gegangen

Mal abgesehen davon, dass diese „Unterstützer*innen des amtierenden HTV-Vorstands“ in so genannten Analysen die Bewerbungen der Gegenkandidat*innen auseinander nehmen und sich dabei wiederholt auf Vereinsinterna beziehen, die nur Vorstandsmitgliedern zugänglich sein können, sind sie heute einen Schritt zu weit gegangen und bezeichnen die Kandidatin für das Amt der 1. Vorsitzenden und ihren Ehemann, der nach wie vor im Tierheim Süderstraße als Tierpfleger arbeitet, als Nutznießer des Systems Poggendorf.

Dabei belassen es die „Unterstützer*innen des amtierenden HTV-Vorstands“ nicht bei Spekulationen, sondern stellen Tatsachenbehauptungen auf, die schon lange von den Vorgänger*innen des amtierenden Vorstands im Zuge der gründlichen Aufarbeitung des Poggendorf-Skandals als nicht zutreffend ad acta gelegt wurden. Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass das Ehepaar zu keiner Zeit als Beschuldigte galt, sondern seinerzeit als Zeugen gegen Wolfgang Poggendorf ausgesagt haben.

Vorstandskandidatin wird gestalkt

Die anonymen „Unterstützer*innen des amtierenden HTV-Vorstands“ schrecken auch nicht vor Stalking zurück. Wie die veröffentlichten Fotos beweisen, haben sich die vermeintlichen Aufklärer*innen auf einem nicht zum Grundstück gehörenden Privatweg vor dem einsam gelegenen Haus der Kandidatin aufgehalten. Mit aktuellen Fotos des innerhalb von 16 Jahren unter hohem finanziellem Aufwand sanierten Wohnhauses will man „beweisen“, dass die Immobilie unter Wert erworben wurde.

Die „Mission: Aufklärungsarbeit“ scheint nur der öffentlichen Diskreditierung der Kandidatin zu dienen, in der Hoffnung, sie könne ihre Kandidatur aufgrund der als Bedrohung empfundenen Situation zurückziehen und damit automatisch den Weg für die Wiederwahl der amtierenden 1. Vorsitzenden freimachen.

One comment

  1. S.B

    Na das kommt mir ja mal wieder sehr bekannt vor !
    Ich hatte auch bereits persönliche einblicke in Gerichtsakten und unnötige Verhandlungen vor Gericht, seitens 1. Vorsitzender/Leitung und ihrer angeblichen „merkwürdigen“ Zeugen aus der Süderstraße.
    In dem Fall wurde sich auch arglistisch einem Privatgrundstück genähert um ein Tier zu provozieren, um es der Person dann wieder wegzunehmen ! Ende von Lied „Tier wieder im Tierheim“ Mensch und Tier zu Unrecht wieder für Monate getrennt + Viele unnötige Verhandlungen, das alles zum Leidtragen für Mensch und Tier ! Die Taktik scheint immer dieselbe zu sein ARGLISTIG EGOISTISCH und völlig am Thema vorbei. Wer denen also Glauben schenkt, sollte erst einmal ausreichend recherchieren !!!

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