3. April 2020

3. April 2020

Ein Lehrstück in Sachen Faktenverdrehung

Seit einiger Zeit haben es sich eine Handvoll „Unterstützer*innen“ des noch amtierenden Vorstands des Hamburger Tierschutzvereins zur Lebensaufgabe gemacht, die von den Freunden vom Hamburger Tierschutzverein veröffentlichten Fakten so lange zu verdrehen und hinzubiegen, bis die „alternativen Fakten“ wieder in ihr Weltbild passen.

Wer hat den Eierskandal inszeniert?

Ein schönes Beispiel dafür ist ihr heutiger Kommentar. Wir zitieren daraus: „Wir erinnern nochmal daran: Die falschen Freunde haben einen vermeintlichen Eierskandal inszeniert und dafür gesorgt, dass dieser medial Verbreitung findet.“ Demnach haben also die Freunde vom Hamburger Tierschutzverein den Skandal inszeniert und nicht der amtierende Vorstand, der in der Öffentlichkeit eine über 80-jährige in respektloser Art und Weise und übermäßiger Lautstärke abgekanzelt hat, weil sie aus Unwissenheit die strenge Vorschrift nicht eingehalten hat.

Weiter wird behauptet: „Tenor war, dass es ja wohl in Ordnung sein muss, wenn es in dem Spatzencafé auch Waffeln mit Eiern gäbe und alles andere eine Diktatur sei.“ Wer lesen kann, der findet eine solche Behauptung allerdings in keinem der insgesamt drei Einträge, die zu diesem Thema unter htvfreunde.de veröffentlicht wurden. Es ging immer nur um die Art und Weise, wie menschenverachtend mit einer verdienten Ehrenamtlichen umgegangen wurde, die zudem eine der Gründerinnen des Spatzencafés ist.

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