12. April 2020

Alles kommt doch irgendwann ans Licht

Die Leichen aus dem Keller des noch amtierenden Vorstands kommen irgendwann ans Tageslicht… einige früher, andere später.

Ein schönes Beispiel für „früher“

Die Freunde vom Hamburger Tierschutzverein haben bereits Anfang Juli 2019 darüber berichtet, dass der amtierende Vorstand nur ausgewählte Unterstützer*innen als Mitglieder im Verein aufnimmt und so augenscheinlich versucht, die Vorstandswahlen zu seinen Gunsten zu manipulieren. Ein Indiz dafür ist der Fragebogen, den jeder Beitrittsantrag nach sich zieht. Darin wird u.a. nach dem facebook-Profil der/s Antragsteller*in gefragt. Warum interessiert sich ein Tierschutzverein für das facebook-Profil potenzieller Mitglieder – und damit neuer Beitragsszahler*innen –, bevor er über deren Aufnahme entscheidet? Die einzige Erklärung: Gesinnungsschnüffelei! Wer die Beiträge der Freunde vom Hamburger Tierschutzverein, die von den Unterstützer*innen des amtierenden Vorstands gerne als „falsche Freunde“ oder abgekürzt „ff“ diffamiert werden, liked oder gar den amtierenden Vorstand kritisiert, der hat sich damit schon disqualifiziert.

Gibt es dafür Belege?

Alle Veröffentlichungen der Freunde vom Hamburger Tierschutzverein werden sauber recherchiert. Dafür gibt es ein einfaches und effektives Verfahren, das intern das „Renate-Sommer-Prüfschema“ genannt wird. Es lautet „Gibt es dafür Belege“?

Und ja, es gibt selbstverständlich Belege. Einen davon liefert sogar die amtierende 2. Vorsitzende, Katharine Krause, persönlich. Bereits am 21. Dezember 2019 antwortete sie ganz ungeniert auf einer öffentlichen Facebookseite auf die Frage, „ob es stimmt, dass der HTV keine neuen Mitglieder aufnimmt“ wie folgt:

„Wir recherchieren aber vorher, da wir keine ff mehr reinholen werden“

„Wir gleichen zumindest mit den likes bei den ff ab…“

 

Nach dem Dafürhalten unseres Hausjuristen erfüllt so ein Verhalten eines Vorstandsmitglieds alle Voraussetzungen für einen Vereinsausschluss, denn es werden dem Verein Mitgliedsbeiträge vorenthalten, nur um die eigene Wiederwahl zu begünstigen.

Für Katharine Krause bleibt nur die Hoffnung, dass die von den Freunden vom Hamburger Tierschutzverein unterstützten Kandidat*innen nicht die Mehrheit im neuen Vorstand erringen werden, denn diese könnten zu der Ansicht kommen,  dass Mitglieder aus dem Verein zu entfernen sind, die diesen ausschließlich zum Zweck des Machterhalts um Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen gebracht und somit den Verein finanziell geschädigt haben.

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