13. April 2020

HTV-Vorsitzende mit Fake-Profil bei Facebook aktiv

Nach der Veröffentlichung der Kündigung der Tierpflegerin Svenja S. auf der FB-Seite der Freunde vom Hamburger Tierschutzverein bestätigt die 2. Vorsitzende ihrem Partner, der mit dem Fake-Profil Mara Schulz bei Facebook unterwegs ist, dass sich hinter dem Profil von Margit Paul „Sandra“ verbirgt.

Wie die Freunde vom Hamburger Tierschutzverein soeben aus dem Umfeld der Unterstützer*innen des amtierenden Vorstands erfahren haben, versteckt sich hinter dem Profil einer gewissen Margit Paul keine andere als die noch amtierende 1. Vorsitzende des Hamburger Tierschutzvereins. Nach den Erkenntnissen über die Aufnahmepraxis von neuen Mitgliedern, ist das ein weiteres Indiz, das erhebliche Zweifel an der ethischen Kompetenz der Vereinsführung zulässt.

Aus einem Chatverlauf zwischen der 2. Vorsitzenden und ihrem Partner geht deutlich und ohne jeden Zweifel hervor, dass Sandra Gulla unter dem Fake-Profil Margit Paul bei Facebook auftritt und sich öffentlich an der Hetze und den Diffamierungen gegen HTV-Mitglieder, die für die Vorstandswahl kandidiert haben, oder zu den Freunden vom Hamburger Tierschutzverein gehören, beteiligt hat. Das ist nicht nur peinlich und feige, es gehört sich schlicht nicht für jemanden, der einen Verein wie den HTV führen will.

Von der 1. Vorsitzenden eines so ehrwürdigen Vereins wie dem HTV können die Mitglieder mit Fug und Recht erwarten, dass

  • sie sich an die Vereinssatzung hält
  • sie die Erfüllung des Vereinszwecks vorantreibt
  • sie den Verein nach innen und außen repräsentiert
  • sie die gesellschaftspolitisch prägende Kraft des Vereins ist
  • sie die Mitgliederversammlungen souverän leitet
  • sie zwischen Mitgliedern und Öffentlichkeit als Bindeglied fungiert
  • sie ein positives Klima innerhalb des Vereins aufrecht erhält.

Stattdessen kommt jetzt heraus, zu welchen Mittel die noch amtierende 1. Vorsitzende greift, um ihre eigene Machtposition zu halten. Indem sie vorgibt, eine andere zu sein, greift sie Vereinsmitglieder und Gegenkandidat*innen erbarmungslos und geradezu bösartig in der Öffentlichkeit an:

„Aus gut informierten Kreisen weiß man ja, dass sich dieser Hundetrainer (gemeint ist der ehemalige Mitarbeiter und Vorstands-Kandidat Nick Martens) seine teure Ausbildung vom HTV hat finanzieren lassen, um dann als erstes eine private Hundeschule zu gründen, statt sich für die Hunde im HTV einzubringen. Klar, wäre ein Vorstandsamt im Tierschutzverein eine gute Werbung für den eigenen Laden“.

„Bei den meisten Kandidaten der falschen Freunde war in den Bewerbungen gar nicht erkennbar, ob sie überhaupt einen Beruf ausüben und ob sie dort Fähigkeiten erworben haben, die sie einbringen können. Pflegestelle zu sein, ist sicher keine ausreichende Qualifikation für eine Führungsaufgabe“.

„Hat Herr Jugert eigentlich eine Arbeit oder klagt und ‚ermittelt‘ er nur?“

„Es kann doch keiner glauben, dass diese engagierte und kompetente Tierheimleiterin (gemeint ist Susanne David, vormals Hundetrainerin) unter ihren ehemaligen Mitarbeitern (gemeint sind die Kandidat*innen Janet Bernhardt und Nick Martens) weiter arbeiten würde bei denen sie wahrscheinlich froh war, dass sie das Tierheim verlassen haben“.

„Jeder der Ahnung von Unternehmensführung hat, weiß wie wichtig eine Führung ist die gemeinsam in eine Richtung steuert. Deshalb wäre auch ein zusammengewürfelter Vorstand das Schlimmste für den HTV …“

„Entschuldigung, es kommt doch überhaupt nicht mehr darauf an, ob man den falschen Freunden glaubt, dass sie mit anderen Tierschützern zusammenarbeiten wollen. Es ist doch klar geworden, dass etliche Tierschutzorgas und Tierschützer niemals mit den falschen Freunden und ihren Kandidaten zusammenarbeiten würden. … Ich würde darauf wetten, dass nicht mal der Deutsche Tierschutzbund an dieser Truppe Freude hätte“.

„Wir können ja gespannt sein, ob wenigstens die Bundeswehr Herrn Jugert jetzt haben möchte. Dann könnte er seine Zeit mal sinnvoll einsetzen“.

„Das heißt, da wollen mit Herrn Jugert und Frau Bernhardt zwei Personen in den geschäftsführenden Vorstand, die es mit Anstand und Korruption nicht so genau nehmen“.

„Nennt sich doch auch Gesicht des Nordens (gemeint ist Janet Bernhardt) (wobei ich mir auch das immer anders vorgestellt habe) und nicht Gehirn des Nordens…“

„Die falschen Freunde beziehen immer alles auf sich und warum die im HTV nicht mehr gewollt sind versteht ja wohl jeder vernünftige Mensch mittlerweile sehr gut.“

„Auch ohne die Überzeichnung ist lange klar, die falschen Freunde sind keine Tierschützer, sondern Leute die sich in einem Tierschutzverein beschäftigen und vergnügen wollen. Der HTV wäre dann kein Tierschutzverein, der etwas für Tiere voranbringt, sondern ein Mitgliederbetreuungsverein“.

„Mit diesen falschen Freunden wird der HTV wieder zu dem Schmuddeltierschutzverein werden, der er unter Poggendorf war. Dann sind die guten Jahre des HTV vorbei“.

„Bei nicht mal ein Prozent der Tiere war sie (gemeint ist die ehemalige Tierpflegerin Svenja S.) von den rumänischen Hunden überfordert. Peinlich sich als Ex-Mitarbeiterin so zu äußern. Kein vernünftiger Arbeitgeber stellt solche Leute ein“.

Nach diesen widerwärtigen und unverschämten Äußerungen der amtierenden 1. Vorsitzenden, sollte sich jedes Mitglied die Frage stellen: Handelt so eine besonnene und faire 1. Vorsitzende? Wohl kaum! Vielmehr stellt sie sich als unanständige Person dar, die den HTV durch ihr Vorgehen in Misskredit bringt und dadurch das Vertrauen in den Verein zerstört. Wer zu solchen Mitteln greift, ist für den Vorsitz in einem Verein wie dem Hamburger Tierschutzverein nicht geeignet und sollte seinen Tierschutz schleunigst woanders machen.

Natürlich hat auch eine Vereinsvorsitzende das Recht, sich bei Facebook zu äußern – aber bitte mit echtem Profil und dem eigenen Namen!

2 Comments

  1. B. Rockel

    2016 bei der Mitgliederversammlung haben aufmerksame Zuhörer bereits live erleben können, wie „madame“ Satzung und Vereinsrecht mit Füßen treten und die Wahrheit verbiegen kann!
    Mir ist nicht ganz klar, warum sich Mitglieder, die damals dabei waren, heute über ihre Verhaltensweise wundern bzw. empören. Mit sowas war doch zu rechnen, jetzt, wo sie Ihre „Felle“ davonschwimmen sieht.
    Regt Euch nicht auf, sondern seid kreativ und lasst Euch was einfallen!

  2. S.B

    Also mir sind Leiber die Eier im Waffelteig, als der noch amtierenden Vorsand & deren Anhängen (die sich hinter Fake Profilen verstecken) und Unwahrheiten/Beleidigungen im Internet verbreiten. Vom Umgang mit Menschen & Geldern ganz zu schweigen ! Als Führungspersonal sind diese meiner Meinung nach absolut ungeeignet.

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