17. Februar 2022

Wildkaninchen auf Freiersfüßen

Da staunt Marit Behrens nicht schlecht, als sie abends zum Füttern in eines ihrer Kaninchengehege geht, fällt ihr ein Nest mit Kaninchenbabys ins Auge. Eigentlich unmöglich, denn alle Kaninchenböcke, die bei ihr leben, sind kastriert. In den nächsten Tagen entdeckt sie weitere Nester, kann sich die vermeintlich „unbefleckte Empfängnis“ ihrer Kaninchendamen aber nicht erklären. Schließlich macht sie eine Art Inventur, nimmt jedes Tier einzeln in die Hand und kontrolliert, ob sich nicht doch – aus welchen Gründen auch immer – ein intaktes Böckchen im Gehege befindet.

Und wieder staunt die Kaninchenfreundin nicht schlecht. Boris, ein Wildkaninchen, das sie vor knapp drei Jahren zusammen mit seinen Geschwistern mit der Flasche aufgezogen hatte, hat sich Zutritt zu ihren Mädchen verschafft. Eigentlich macht sie sich schon seit geraumer Zeit große Sorgen um Boris, der seit seiner Auswilderung jeden Abend vorbeikommt, um sich vor dem Gehege einige Leckerchen abzuholen. Seit einigen Wochen aber bleiben seine Besuche aus und Marit Behrens befürchtet, er wäre das Opfer einer Eule oder eines Fuchses geworden. Währenddessen aber hat Boris ihre Kaninchendamen beglückt, die inzwischen 44 Babys zur Welt gebracht haben.

Wenn alle Babys überleben, stehen der Kaninchenschützerin in den kommenden Wochen die Impfungen und Kastrationen der kleinen Wildmixe bevor. Kosten, die sie allein kaum stemmen kann. Weil Marit Behrens den Hamburger Tierschutzverein regelmäßig bei der Aufzucht und Auswilderung verwaister Eichhörnchen-, Wildkaninchen- und Feldhasenkinder unterstützt, bitten die Freunde vom Hamburger Tierschutzverein jetzt um Spenden für die Kastration und Impfung der eigentlich ungewollten 44 Kaninchenkinder auf das Konto von Marit Behrens, Kontonummer: DE13 292 627 220 072 237 500, Stichwort: Kaninchenbabys, oder per Paypal an marit.behrens@t-online.de. Herzlichen Dank!

Wildkaninchen auf Freiersfüßen

Da staunt Marit Behrens nicht schlecht, als sie abends zum Füttern in eines ihrer Kaninchengehege geht, fällt ihr ein Nest mit Kaninchenbabys ins Auge. Eigentlich unmöglich, denn alle Kaninchenböcke, die bei ihr leben, sind kastriert. In den nächsten Tagen entdeckt sie weitere Nester, kann sich die vermeintlich „unbefleckte Empfängnis“ ihrer Kaninchendamen aber nicht erklären. Schließlich macht sie eine Art Inventur, nimmt jedes Tier einzeln in die Hand und kontrolliert, ob sich nicht doch – aus welchen Gründen auch immer – ein intaktes Böckchen im Gehege befindet.

Und wieder staunt die Kaninchenfreundin nicht schlecht. Boris, ein Wildkaninchen, das sie vor knapp drei Jahren zusammen mit seinen Geschwistern mit der Flasche aufgezogen hatte, hat sich Zutritt zu ihren Mädchen verschafft. Eigentlich macht sie sich schon seit geraumer Zeit große Sorgen um Boris, der seit seiner Auswilderung jeden Abend vorbeikommt, um sich vor dem Gehege einige Leckerchen abzuholen. Seit einigen Wochen aber bleiben seine Besuche aus und Marit Behrens befürchtet, er wäre das Opfer einer Eule oder eines Fuchses geworden. Währenddessen aber hat Boris ihre Kaninchendamen beglückt, die inzwischen 44 Babys zur Welt gebracht haben.

Wenn alle Babys überleben, stehen der Kaninchenschützerin in den kommenden Wochen die Impfungen und Kastrationen der kleinen Wildmixe bevor. Kosten, die sie allein kaum stemmen kann. Weil Marit Behrens den Hamburger Tierschutzverein regelmäßig bei der Aufzucht und Auswilderung verwaister Eichhörnchen-, Wildkaninchen- und Feldhasenkinder unterstützt, bitten die Freunde vom Hamburger Tierschutzverein jetzt um Spenden für die Kastration und Impfung der eigentlich ungewollten 44 Kaninchenkinder auf das Konto von Marit Behrens, Kontonummer: DE13 292 627 220 072 237 500, Stichwort: Kaninchenbabys, oder per Paypal an marit.behrens@t-online.de. Herzlichen Dank!

Fotos: Marit Behrens

 

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