Ganz mieser Stil

Ganz mieser Stil

Liebe Freundinnen und Freunde vom Hamburger Tierschutzverein,

Öffentlicher Kommentar von einem Verein, in dem die amtierende 1. Vorsitzende des HTV ebenfalls den Vorsitz inne hat.

ich habe mich bis jetzt mit meinen Kommentaren und Berichten zurückgehalten, doch nun wusste ich nicht, soll ich mich vor Lachen auf dem Boden wälzen oder soll ich Mitleid haben.

Liebe Sandra Gulla und liebe Petra Esch, ich werde Eurem Gedächtnis jetzt mal ein wenig auf die Sprünge helfen. Nachdem auf der Seite der Unterstützer*innen des amtierenden Vorstands ständig krampfhaft versucht wird, die neuen Kandidat*innen in ein schlechtes Licht zu rücken und dort Lügengeschichten verbreitet werden, habe ich mir einmal den Mailverkehr mit Petra Esch von 2016 durchgelesen; er war recht freundlich immer mit der Anrede „Liebe Ruth“ und „liebe Grüße Petra“. Dort erzählte mir Petra von einem Überprüfer Besuch bei den neuen Haltern eines rumänischen Hundes, der von einem anderen Tierschutzverein durchgeführt wurde und wohl nicht so gut gelaufen war.

So erfuhr ich auch, dass sich Frau Gulla in einer geheimen, geschlossenen Gruppe wahnsinnig über den Ablauf dieser Überprüfung aufregen würde. Obwohl Petra noch nicht mit den Überprüfungen im HTV begonnen hatte, sie aber schon an Treffen teilgenommen und schon zweimal mitgelaufen war, wollte sie Frau Gulla gerne aufklären, dass es im Hamburger Tierschutzverein anders abläuft, auch weil sie das durch mich und vermutlich in ihrer Einweisung so kennengelernt hatte. Danach hörte ich nichts mehr von Petra.

Die damalige Tierheimleiterin erhielt jedoch von Frau Gulla einen erbosten Auftrag, sie möge mich zurecht weisen. Da Frau Woytalewicz jedoch den wirklichen Ablauf dieses Vorfalls kannte, fragte sie nur bei Frau Esch nach, ob es Probleme gegeben hätte, bei denen sie helfen könne. Das verneinte Frau Esch recht freundlich und meinte lediglich, sie würde sich freuen, wenn es ihre Zeit bald erlaubt, richtig mit den Überprüfungen beginnen zu können. Trotzdem kam nichts mehr von ihr! Ich nehme an, dass Petra das Gespräch mit Sandra Gulla gesucht hat und von dieser massiv gegen meine Person aufgehetzt wurde, wie sie es ja auch schon im Jahre 2016 fortlaufend gegenüber anderen Personen versucht hatte.

Bei einem großen Überprüfer-Treffen, das ich damals noch geleitet habe, hatte ich angemerkt, dass nicht alle rumänischen Hunde glücklich über ihre Vermittlung als Einzelhund in eine Menschenfamilie wären. Es ging mir dabei um Hunde, die tatsächlich als Straßenhunde in Rumänien gelebt hatten und ein Leben mit Menschen nicht kannten. Wer so einen rumänischen Hund zu Hause hat, kann mir sicherlich bestätigen, dass die ersten Monate eine sehr, sehr schwierige Zeit mit einem verängstigten in der Ecke liegenden Hund waren, der nur aufblühte, wenn er beim Spazierengehen endlich andere Hunde zu Gesicht bekam. Ich hatte einige solcher Hunde bei Besuchen erlebt. Vermutlich genügte Frau Gulla diese Aussage, um mich endgültig zu ihrem persönlichen Feindbild zu erklären.

Aber Frau Gulla (immer versteckt hinter dem Account „Mit Tieren leben e.V.“), Sie können schreiben, was Sie wollen, ich weiß, dass ich meine Arbeit damals gut gemacht habe, denn sehr viele meiner Überprüfer haben es mir immer wieder bestätigt, selbst Petra Esch!

Ruth Hartwich