Oh mein Gott…

Oh mein Gott… ich habe es mit Ahnungslosen zu tun

Ich habe mich offensichtlich zum gefährlichsten Gegner des jetzigen Vorstands entwickelt…

Schon in der letzten mündlichen Gerichtsverhandlung wurde der HTV-Anwalt so in die Defensive gedrängt, dass aus ihm folgendes herausgebrochen ist: „Herr Jugert muss ausgeschlossen werden. Egal wie.“

Nun ja… ich kann diese Angst verstehen, denn ich habe bereits angekündigt, dass ich im nächsten Jahr für den HTV-Vorstand kandidieren werde. Und sollte ich gewählt werden, hätte ich Einblick in Internas. Und aufgrund der Dokumente, die mir jetzt bereits vorliegen, könnte es sehr eng für den amtierenden Vorstand werden. Aufgrund der Vehemenz, der Energie und der Geldmittel des Vereins, die der Vorstand in meine Bekämpfung investiert, kann man fast vermuten, dass die „Bomben“ noch viel größer sein könnten, die es auszugraben gilt.

Und das vorbenannte „Egal wie“ hat sich nun bestätigt… Ende November habe ich ein Einschreiben des HTV-Vorstandes erhalten, in dem gegen mich wieder ein Ausschlussverfahren eröffnet wurde. Natürlich wieder mit Vorwürfen, die kaum welche sind, teilweise erdacht wurden oder gar nichts mit dem Verein zu tun haben oder so alt sind, dass sie gar nicht mehr geahndet werden können. Also „The same procedure as every year“…

Ich war sichtlich überrascht, kann aber nicht verhehlen, dass ich kurz darauf vor Lachen auf dem Boden lag. Die Pointe, warum das so war, will ich nicht spoilern. Lesen Sie meine Antwort auf das Schreiben des Vorstands, die ich transparent wieder folgend veröffentliche.

Es erschüttert mich wieder mal, wie wenig Ahnung dieser HTV-Vorstand von Vereinsrecht hat. Es deckt sich jedoch voll mit meinen Beobachtungen auf der letzten Mitgliederversammlung.

Foto: Gerd Altmann/Pixabay